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Sport, Freizeit & Co(Alle hier gemachten Angaben beziehen sich auf die Saison 2011.)
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Sport, Natur, Ruhe
Fast die gesamte Sinis-Halbinsel ist Naturschutzgebiet, Einschränkungen (Bootsverkehr, Angeln etc.) sind je nach Zone verschieden und müssen erfragt werden. Verglichen mit dem Rest der Insel ist es hier selbst im August noch relativ ruhig und beschaulich; ab September fällt die Gegend wieder in so etwas wie Dornröschenschlaf. Man kann also alles total entspannt machen - z.B. Golf spielen auf dem 18-Loch-Luxusplatz "Is Arenas" http://www.isarenas.it (neues Fenster), faulenzen, angeln, (wind)surfen, reiten, Mountainbike fahren und vieles mehr - man sollte sich aber nach Möglichkeit dazu die richtige Ausrüstung selbst mitbringen oder in einer der größeren Städte kaufen: leihen kann man derzeit nur Anfäger-Surfboards sowie Schlauch- und Tretboote oder Kajaks.
Restaurants, Bars, Nightlife
Im Juli und vor allem im August pulsiert das Leben bis tief in die Nacht entlang dem Strand von Putzu Idu - in den Bars wie auf der Promenade - danach sind noch die Discos in der weiteren Umgebung und in Oristano Ziel der Jugend (und aller, die dazugehören wollen). Davor und danach sollte man vom Nachtleben nicht allzu viel erwarten.
Essen und Trinken kann man in Putzu Idu und Mandriola (wie fast überall auf Sardinien und ganz besonders in der Provinz Oristano) sehr gut, uns zieht es oft ins "Lo Scivolo" (April bis September, Restaurant mit Tischen direkt am Meer, frischer Fisch etc.).
Einkaufen Wer Aldi-mäßig einkaufen will, der muss nach Oristano zu Eurospin, ansonsten bekommt man alles Nötige bei Sanna in Putzu Idu oder in ein paar anderen kleinen Supermärkten (die aber nur Juli/August geöffnet sind).
Die wichtigsten Strandsachen und einiges an Sportgeräten gibt es entlang der Straße; bei Momos Laden "Orientando" findet man außerdem T-Shirts etc. mit von ihm entworfenen (und, wie wir finden, sehr schönen) Capo-Mannu-Motiven. Einen Teil der Kollektion kann man auch im Internet-Shop "Capo Mannu Productions" bestellen.
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Angeln kann man gleich vor der Haustür, Köder findet man selbst oder kauft sie am Ortseingang von Putzu Idu ("esca viva"). |
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Die Zeiten der Schwärme riesiger Thunfische (nicht im Bild) sind zwar vorbei, Brassen aller Art (im Bild eine schmackhafte Spitzbrasse) ... |
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... sowie anderes essbares Meeresgetier finden sich aber noch in Mengen, die Kenner und Könner auch aus anderen Teilen der Insel anlocken.
Wer sich nicht auf sein Petri-Heil verlassen will, kann bei den Fischern oder Tauchern nachfragen. |
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Wer mal so gut beim Reiten werden will, der kann hinterm Haus bei zwei Reitställen sein Glück versuchen. Meist sieht man die Gäste aber gemächlicher die Gegend erkunden. Wer Glück hat, sieht während der ruhigeren Monate die Besten aus der Region am Strand trainieren - sehr eindrucksvoll, wenn zwei Pferde nebeneinander mit drei Männern übereinander an einem vorbei galoppieren! |
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Surfer und Paddler, Windsurfer und Kiter finden von Herbst bis Frühsommer Traumbedingungen für alle (!) Könnensstufen; im Hochsommer sind Wind und Wellen allerdings bis auf ganz wenige Ausnahmen nur für Anfänger interessant. Ab Mitte Juli haben eine Windsurf- und meist mehr als eine Kite- bzw. Wellenreitschule geöffnet (zum Kiten muss man allerdings ein Stück fahren). Segelboote kann man leider nicht leihen, Tret- und Schlauchboote sowie Kajaks und einen Katamaran (Hobie 16) aber schon (Putzu Idu). Wer selbst ein Boot mitbringt, kann es in Sa Marigosa (300m entfernt) oder Mandriola (2,5 km) zu Wasser lassen (Bootsslip/Slipanlage ohne Kran) und am Bootssteg festmachen (kostenpflichtig), der Trailer kann ebenfalls dort gelassen werden. |
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Seeigel sind für Taucher und Schnorchler (von Herbst bis Frühjahr) reiche und leichte Beute, Fische zu harpunieren verlangt dagegen einiges Können, denn es hat sich auch bei den "echten" Flossenträgern herumgesprochen, dass im Schutzgebiet vor der Insel Mal di ventre nicht mehr gejagt werden darf. Dorthin scheinen sich jedenfalls viele aufgemacht zu haben, und dorthin sollte man ihnen folgen - zum "fish-watching".
Wer - mit Schnorchel oder Flasche - tauchen (lernen) will, wendet sich an das Diving Center in Putzu Idu. |
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